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Bedarfsplanung · bundesweit

G-BA aktualisiert Bedarfsplanung: weniger freie Hausarztsitze

Hausarzt/Allgemeinmedizin

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Morbiditätsfaktor der Bedarfsplanung mit Abrechnungsdaten der Jahre 2021 bis 2023 neu berechnet. Weil der Anteil der 45- bis 75-Jährigen an der Bevölkerung gesunken ist, gibt es bundesweit weniger Niederlassungsmöglichkeiten, vor allem bei Hausärzten. Zugleich dürfen die KVen Kinder- und Jugendärzte schon ab einem Versorgungsgrad unter 75 statt bisher 50 Prozent fördern; der Beschluss gilt seit dem 9. April 2025.

Was heißt das für Käufer und Abgeber? Wo weniger neue Sitze entstehen, gewinnen bestehende Praxen und Zulassungen an Wert – die Übernahme bleibt der Hauptweg in die Niederlassung. Kinder- und Jugendarztpraxen können früher gefördert werden, was Übernahmen erleichtert.

Datum
17.01.2025
Region
bundesweit
Branche
Hausarzt/Allgemeinmedizin
Thema
Bedarfsplanung

Originalquelle: Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA) (externer Link, öffnet in neuem Fenster)

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